6. Just so stories!

 

 

Just so stories …. von Wwoofern und Workawayern

Kennt ihr das wunderbare Kinderbuch von Rudyard Kipling “Just so stories”? Das soll der Titel meiner neuen Seite sein, in der ich allerlei berührende, komische oder auch andere Geschichten erzählen möchte, die bei uns auf dem Hof passieren – also bleibt dran!

Do you know the wonderful childrens book from Rudyard Kipling “Just so stories”? Thats how my new page is titled when I write down all kind of touching, funny or other stories that are happening on the farm – so keep in touch!

Est-ce que vous connaissez le livre d enfant formidable de Rudyard Kipling “Just so Stories”? C est le titre de ma nouvelle page ou je raconte toutes sortes d histoires comique, touchant ou d autre qui se passe ici a la ferme – alors a bientot!

Start: December 2014

wwoof2 109         Fox und Cati – poetisch eingerahmt!

Just so stories …. von Wwoofern und Workawayern

Um niemanden zu nahe zu treten werde ich in den Geschichten keine Namen nennen, sondern sie allgemein als mein Gast bezeichnen. Der eine oder die andere werden vielleicht glauben, sich wiedererkennen, aber, wie man so schön sagt, Ähnlichkeiten mit Personen sind rein zufällig!

Schlüsselerlebnisse waren und sind für mich jeweils die Momente des Ankommens und des Verabschiedens. Die meisten Gäste kommen mit dem Zug an und ich hole sie am Bahnhof ab, da es bei Wwoofern keine Fotos gibt, könnte das manchmal schwierig sein. Ist es aber nicht, denn im Allgemeinen sind zwischen uns oft mehrere Emails hin und her gegangen und irgendwie stimmt dann das innere Bild, dass ich habe, auch mit dem äußeren überein. Egal ob mit riesigem Rucksack bei den Reisenden von Übersee oder rollendem Köfferchen aus der näheren Umgebung, man sucht mit den Augen und findet sich. Die weniger Schüchternen beginnen gleich mit einer Umarmung, die ich als ehemals in Frankreich Lebende natürlich gerne erwidere. Zuhause angekommen zeige ich Wohnung und Umgebung, mache – falls welche da sind – mit anderen Gästen bekannt, und führe dann bei Kaffee oder Tee eine erste Unterhaltung.
Irgendwann habe ich begonnen, am Abend vor der Abreise ein Abschiedsritual mit einem leckeren Abendessen und Freunden zu begehen, und mir selbst und auch den Gästen eine Art Feedback über unsere gemeinsame Zeit zu geben. Ich gebe gerne zu, dass diese Momente oft von starken Gefühlen geprägt sind, denn das Leben bei uns ist doch grundlegend verschieden von allem, was viele Gäste bisher kennen.
Die Fragen sind die gleichen: Was fiel dir schwer? Was hat dir gefallen? Was nimmst du als Gedanken-Gepäck mit nach Hause? Die Antworten erstaunen mich, und manche haben auch die Sicht auf mich selbst und unser Leben hier verändert – vieles, was ich für selbstverständlich hielt, ist es anscheinend doch nicht, und ich bin für mein Leben hier noch dankbarer, als ich es bisher schon war. Einige der Aussagen werde ich hier beschreiben.

Gleich zu Anfang – nicht so einfach ist die Zusammenarbeit mit Gästen, die es gut mit mir meinen! Ich gebe zu, dass ich es gewohnt bin, meine Angelegenheiten selbst zu regeln. Über fremde Hilfe freue ich mich natürlich und kann sie auch gut gebrauchen, allerdings habe ich es gerne, wenn man dann vorher mit mir redet. So ist es mir nicht recht, wenn mein Gast ungefragt Nägel in die Wände der Pferdeboxen einschlägt, um unser zugegeben umständliches winterliches Tränksystem zu verbessern, aber dadurch Haut, Fell und Augen der lieben Tiere in Gefahr bringt. Dies nur als Beispiel für einige Dinge, die ich mir nun, nach zwei Jahren des Lebens mit meinen wechselnden Gästen angewöhnt habe zu sagen: Im Zweifel immer erst fragen! Da braucht es dann ein paar grundsätzliche Klärungen, die ich gegebenenfalls auch mal deutlich wiederhole.

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Drei Stuten in Harmonie in der Reithalle – Foto: Goran 

Hier eine lustige Geschichte, die zum Glück gut ausgegangen ist – dieser Gast hatte noch nie zuvor mit Pferden gearbeitet. Als sich bei einer offengelassenen Tür ein Pferd davonmachte, versuchte sie, es am Schweif zurückzuhalten. Zum Glück hatte dieses Pferd einen gutmütigen Charakter und ignorierte einfach das lästige Anhängsel!

Abschiedsgeschichten – während des letzten Abendessen vor der Abreise essen wir gemeinsam mit Freunden und halten Rückschau. „Mein Leben hat hier begonnen“ – diese Aussage hat mich wohl am meisten berührt. Ein anderer Gast, der sich sehr für das Reiten und die Pferde interessiert hatte, überreichte als Abschiedsgeschenk kleine Flaschen, die mit Schafwolle und kleinen Zetteln gefüllt waren. Darauf standen einige der Sätze, die besonders prägend für ihn waren – so z.B. „too much!“ – das habe ich gerufen, als der noch unerfahrenen Reiter mit dem Pferd durch zuviel Einsatz der Beine mit einem Satz nach vorne katapultiert wurde. Oder „stupid ducks!“, weil sich die dummen Viecher abends immer weigerten, in den Stall zu gehen. Zwischen drei jungen Männern entstand eine besonders enge Freundschaft und sie nannten sich selbst „meine drei Musketiere“. Zum Abschied bekam ich ein vollendet gekochtes mehrgängiges Abendessen in einem feierlichen Rahmen! Der durch das Leben mit Tieren, insbesondere mit Pferden vorgegebene zeitliche Tagesablauf hat den meisten meiner Gäste sehr gut getan. „Es gibt mir das Gefühl, meine Zeit sinnvoll zu verbringen.“ „Ich hatte sonst nie Hunger am Morgen, doch jetzt, nachdem wir immer nach dem Ausmisten hier zusammen sitzen und frühstücken, schmeckt es mir so gut wie noch nie!“
„Ich habe noch nie so lange Zeit hintereinander so gut gegessen!“ – sagte ein Langzeitgast sehr zu meiner Zufriedenheit. Musikalische Abschiedsrunden gab es auch – mit wunderbarem Gesang, mit Darbietungen von Gitarre, Saxophon oder Keyboard.
Auch ich nutze diese Gelegenheit, um mich bei meinen Gästen für das zu bedanken, was sie in mein Leben gebracht haben: Nicht nur dass dadurch meine englischen und französischen Sprachkenntnisse nicht einrosten, ich bekommen Einblicke in die Kulturen und Gewohnheiten von Ländern, in die ich vermutlich nie reisen werde.

Die Geschichte von der Haustür..

Unser Haus ist vermutlich ca. 200 Jahre alt, genaues weiß ich nicht, und seit wir es im Jahr 1976 gekauft haben, wurde daran viel renoviert und umgebaut. Der kleine Anbau vor dem Haus entstand vermutlich in den 50iger Jahren, ein ziemlich hässliches gelbes Glas, das damals in Mode war, verwehrte den Einblick nach innen. Im letzten Sommer konnte man das Türschloss nicht mehr bewegen und alle Versuche, das Schloss zu reparieren, scheiterten. So versuchten mein Gast und ich, das vordere Brett aufzustemmen und machten dabei ziemlich viel kaputt: Das gelbe Glas zerbrach vollständig, und ebenso Teile des Türrahmens. Mein Gast und ich waren in unserer Zerstörungswut nicht zu bremsen, bis nur noch ein Teil der Tür vorhanden war. Schließlich brachte ich die kläglichen Überreste in eine Glaserwerkstatt, die Freunde von mir betreiben. Vielleicht gab es da noch was zu retten? Sie verbrachten das Wunder und es entstand eine wunderschöne neue Haustüre, die nun einen echten Designerlook ausstrahlt. Ich hatte mich entschlossen, das wunderschön sichtbare neue Lärchenholz nicht zu streichen und den alten Teil in der ursprünglichen Farbe gestrichen zu lassen. Und so sieht unser Unikat jetzt aus.
Just so stories …. of Wwoofern and Workawayern

As I do not want to offend anyone I will not name names in the stories, but they generally refer to as my guest. One or the other might believe recognize themselves, but, as they say, similarities with people is purely coincidental!

Key experiences were and are for me the moments of arriving and goodbyes. Most guests arrive by train and I’ll pick them up at the station. As there are no photos at Wwoofers that could sometimes be difficult. But it is not, because in general are often gone back and forth between us several emails and then often the image that I have is also the outer match. The travelers from overseas with huge packpack or with rolling suitcase from the local area, I look into the eyes and find them. The less timid start right with a hug, which myself having lived in France I am accustomed to. Arriving home, I show apartment and the surrounding area, make – if any are there – known with other guests, and then run over coffee or tea a first conversation.

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Blick über die Glatt auf den herbstlichen Stall

The farewell has also become a ritual – we start the evening to celebrate with a delicious dinner and friends before departure. So I will have some feedback on our time together. I freely admit that these moments are often characterized by strong feelings, because life here is so fundamentally different from what many guests know so far.
The questions are the same: What was difficult for you? What did you like it? What do you take as a mind-luggage back home? The answers amaze me, and some views have even changed myself and our life here – many things I took for granted, are apparently not , and I am even more grateful for my life here then I was before. Some of the statements I am about to describe.

At the very beginning – it is not so easy to work with guests who mean too well with me! I admit that I’m used to settle my affairs. I like help of course, and can also make good use of it, but I like it when you talk to me before then. So I don t like it when my guest strikes nails in the walls of the horse stalls to improve our wintry watering system, but endangers skin, hair and eyes of the animals. This is just an example of some things that happened. I’ve now got into the habit after two years of living with my changing guests to say: When in doubt, always check first! Since then it sart with a few basic clarifications which I sometimes repeat very clearly.

Here’s a funny story ended well fortunately – this guest had never worked with horses. As she had left the door open, a horse left and she tried to hold it by the tail. Luckily this horse had a good-natured character and simply ignoring the annoying appendage!

Wonderful farewell stories – during the last dinner before departure we eat together with friends and look back. “My life has begun here” – this statement has probably touched me the most. Another guest, who is very interested in riding and horses, presented as a parting gift small bottles that were filled with sheep’s wool and small notes. It had some of the records that were especially important for him – eg “Too much!” – this I have called, as the inexperienced rider was catapulted his horse through by much use of the legs with a leap forward. Or “stupid ducks!”, because the silly critters at night always refused to go into the barn. Between three young men was a particularly close friendship and they called themselves “My Three Musketeers”. In parting, I got a complete multi-course dinner cooked in a formal ceremony! The life with animals, especially horses predetermined time daily routine made most of my guests feel very well. “It makes me feel like to spend my time wisely.” “I’d otherwise never hungry in the morning, but now that we always sit after mucking out here together and have breakfast, it tastes as good as never before!”
“I’ve never have such a long time in a row eaten so well!” – said a long-term guest, much to my satisfaction. Musical farewell rounds there were – with wonderful songs, with performances by guitar, saxophone or keyboard.
I also like to take this opportunity to thank my clients for what they have brought into my life: not only that I can use my English and French language skills, I also get insights into the cultures and customs of the countries in which I will probably never travel.

wwoof6 016Späte Himbeerernte – Foto Goran

The story from the front door ..
Our house is probably about 200 years old, accurate, I do not know, and since we bought it in 1976, there was much renovations. The small covered front of the house was probably built in the 50’s, a rather ugly yellow glass that was fashionable at the time, did hide the sight to the inside. Last summer, the key in the door lock could not be moved at all, and all attempts to repair the lock failed. So my guest and I tried to open the front board and made a real mess: The yellow glass broke completely, and also parts of the door frame. My guest and I were unstoppable in our way of destruction, until only one some parts of the door were left. I finally got the pitiful remains in a windowmakers workshop, own by friends of mine. Maybe there was still hope for it? They did the miracle and deliverd a beautiful new front door, which now has a real designer look. I had decided not to paint the beautiful new visible larch and leave the old part painted in the original color. And see how it looks now…..

 

Strange visitors on the pumpkin planet! Photo Kati

Pumpkinking

Just so stories … histoires avec de wwoofer et workawayer

Afin de heurter les sentiments de quelqu’un je ne vais pas citer de noms dans les histoires, je les nomme généralement « mon invité ». L’un ou l’autre pourrait croire de se reconnaitre, mais, comme on dit, les similitudes avec quelqu un est une pure coïncidence!

Principales expériences ont été et sont pour moi les moments de l’arrivée et des au revoir. La plupart des invités arrivent par le train et je vais les chercher à la gare. Comme il n’y a pas de photos sur Wwoofer ca pourraient parfois être difficile. Mais ca n est pas le cas, car en général sont souvent allés dans les deux sens entre nous plusieurs emails, et puis en quelque sorte le véritable image intérieure que je ai correspond avec le match externe. Que ce soit avec les voyageurs d’outre-mer avec des enorme sac a dos ou des invites d Europe avec leur valise a roulotte, vous vous regardez dans les yeux et vous vous retrouvez.. Avec les moins timides on s embrasse a la maniere francaise, comme je vivais autrefois en France, je rends la pareille.
En arrivant à la maison, je montre l appartement et la région environnante, presente – si ils sont la – d’autres invites, puis exécutez autour d’un café ou de thé une première conversation.

Pour la soiree du depart on a commencer aussi un rituel : avec un délicieux dîner et les amis avant le départ on fait une sorte de compte rendu pour me donner une évaluation sur notre temps ensemble. Je admets volontiers que ces moments sont souvent caractérisées par des sentiments forts, parce que la vie est avec nous est fondamentalement différent de tous ce que de nombreux invités savent à ce jour.
Les questions sont les mêmes: Qu est ce que c est ce qui a été difficile pour vous? Qu’est-ce que vous avez aimer? Qu’est-ce que vous prenez comme une pensée-bagages retour à la maison? Les réponses me surprend parfois, et certains ont change la vue sur moi-même et notre vie – beaucoup de choses que je ai pris pour normal, ne les sont apparemment pas et moi pour ma part je suis encore plus reconnaissant pour ma vie que je l etais avant.

Certaines des déclarations je vais raconter ici.
Pour commencer – des fois c est pas facile de travailler avec des invités qui pensent de trop bien faire. J` avoue que je ai l’habitude de régler mes affaires moi meme. Mais j aime aussi d avoir de l aide. Il faut pourtant qu on me parle d abords avant d agir. Je n apprecie donc pas que l on me pose des clous dans les murs des boxes des cheveaux pour améliorer notre système de arrosage, et risque d abimer ainsi la peau, les cheveux et les yeux des animaux . C est juste un exemple ce qui peut arriver. Maintenant je dis toujours : En cas de doute, parlez moi avant d agir.

Voici une histoire drôle terminé bien heureusement – Cette invitee n avait jamais travaillé avec des chevaux. Comme il y avait une porte ouverte, le cheval s est decide de partir et elle a essayé de le retenir par la queue. Heureusement ce cheval avait un caractère débonnaire et ignorais tout simplement l’appendice ennuyeux!

Adieu Stories – au cours du dernier dîner avant le départ nous mangeons ensemble avec des amis et jetons un regard en arrière. «Ma vie a commencé ici” – cette déclaration m’a probablement touché le plus. Un autre invité, qui etais très intéressé par l équestre et les chevaux, a présenté comme un cadeau d’adieu des petites bouteilles qui ont été remplis avec de la laine de moutons et de petites notes. Il avait quelques-uns des dossiers qui étaient particulièrement important pour lui – par exemple “C est trop!” – Ce que je ai criee, quand le cavalier inexpérimenté a été catapulté son cheval par trop de pression de ces jambes. Ou “canards stupides!”, parce que les créatures stupides refusé toujours d’aller dans la grange la nuit. Entre trois jeunes hommes s est developpe une amitié particulièrement étroite et ils se sont appelés “Mes Trois Mousquetaires”. En partant, je ai eu droit a un dîner complet de plusieurs plats cuits dans une cérémonie officielle! La vie avec des animaux, en particulier avec des chevaux avec sa routine quotidienne fait du bien a la plupart de mes clients. “J ai l impression que ma vie a pris du sens” “Autrefois j ai jamais eu faim le matin, mais maintenant que nous nous rassemblons après avoir enleve le fumier et nous prenons le petit déjeuner ensemble, il goûte aussi bien que jamais avant!”
«Je ne ai jamais eu une si longue période de bien manger dans une rangée!” – a déclaré une invitee de long terme, à ma grande satisfaction. Il y avait des adieu musicale, – avec des chansons merveilleuse, avec des performances de la guitare, le saxophone ou le clavier.
J aime aussi saisir cette occasion pour remercier mes invites pour ce qu’ils ont apporté dans ma vie: non seulement je ne perds pas mes connaissances en anglais et en français, j ai aussi un aperçu des cultures et des coutumes des pays dans lequel je ne va probablement jamais voyager.

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Blick in eine der Wohnungen

L’histoire de la porte ..

Notre maison a probablement environ 200 ans, précise, je ne sais pas, et comme nous l’avons acheté en 1976, il a été bien rénové et transformé. Le petit toit devant la maison a probablement été construit dans les années 50, un verre jaune plutôt laide qui était à la mode à l’époque, a refusé de regarder à l’intérieur. L’été dernier, la serrure de la porte ne bougait plus, et toutes les tentatives pour réparer la serrure avait échoué. Donc mon invité et moi avons essayer d ouvrir le panneau du devant et du fait nous avons cassé une grande partie: Le verre jaune brisee complètement, et aussi des parties de l’encadrement de la porte. Mon invité et moi étions imparable dans notre destruction, jusqu’à ce que seule une partie de la porte était encore intact. J ai finalement apporter les restes pitoyables dans un atelier a vitres, des amis a moi. Peut-être il y avait encore de l’espoir pour ? Ils ont fait le miracle et ont apporte une belle nouvelle porte d’entrée, qui dégage désormais un vrai air a la mode. J avais décidé de ne pas peindre la partie bois de mélèze et laisser la vieille partie peinte dans la couleur originale.
Et voilà !

Türe

Auf der Homepage von Workaway haben die Gäste die Möglichkeit, ein feedback über ihre Erfahrungen bei dem jeweiligen Gastgeber zu geben. Hier findet ihr die beiden letzten –

“This has been my first workaway experience and it has been excellent! You really feel like home in Elke’s house and farm.
There are always nice people around as she is a very welcoming lady.
Work is not hard; it is even nice to wake up early in the morning and greet the horses.
I also started riding, which we did often.
Food was great as Elke cooks nicely international food; there was always plenty of it.
I had a little apartment on my own where to study and even work on my stuff.
There was Goran, another wwoofer with whom we had a lot of fun.
Food, movies and social life did we all together, as Elke receives her friendly friends regularly. There is a very homely and relaxed atmosphere.
I enjoyed very much the Fridays Line Dance evenings. I will continue with the dance for sure.
I look forward to coming back for her birthday next January!
Thank you Elke!”

 

“i used workaway to find this farm, but i wouldnt use work to describe this ewperiance that i had for 2,5 month. i would use word home, because i really feeled like home. Elke is very worm and friendly person, and the people who i met in that farm were all wonderful and kindhearted. Working with horses was super and i eaven got to ride with them. Elke makes sure that everyone who comes to the farm gets the oportunity to ride. She loves cooking and linedance. So if u enjoy dancing, good music, good company, horses u dont nead to look any further. Elkes farm is like a small retreat from everyday fuss, just perfect place to take time off and enjoy simpel things again :)”

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Das Thermometer zeigte in einer der letzten Dezembernächte minus 17 Grad in Glatten, bei uns im Stall gegen zehn Uhr noch immer minus 11. Saukalt! Meine beiden Gäste kamen aus südlichen Ländern und waren wirklich geschockt. Zum Glück dauerte die Extremkälte nur eine Nacht, dann waren es wieder “warme” minus zwei oder drei Grad. Ich habe erzählt, dass ich solch ein Wetter schon mal eine ganze Woche lang erlebt hatte. Harte Zeiten, wenn das Wasser für die Pferde immer wieder aufgetaut werden muss und alle Türen vom Haus stets geschlossen bleiben müssen.

In one of the last december nights we had minus 17 in Glatten, in the stable at about ten in the morning it was still minus 11. Freezing like hell! My two guests came from southern parts of Europe and were really shocked. Luckily the extreme cold was only for one night. Then it rised up again to “warm” minus two or three degrees. I told them that I once had lived a winter with such cold weather for more than a week. Hard times when you have to unfrozen the drinking water for the horses all the time and all the doors from the house have to be kept completely shut.

Pendant une nuit de decembre nous avions eu moins 17 degree a Glatten, et a l ecurie à dix heures du matin c etais toujours moins onze. Un froid de canard! Mes deux invites venant du sud de l europe etais veritablement choqué. Heureusement c etais le cas seulement pour une nuit, apres ca remonteais dans les moins deux ou trois “agreable”. Je leur ai raconte que j ai vecu un hiver comme ca pendant plus d une semaine. C est dure quand tu dois degeler l eau pour les cheveaux tous le temps et ne pas laisser ouvert aucune porte de la maison.

snow1 008

Wenn es zeitlich zu schaffen ist fahren meine Gäste und ich zum schönen Wasserschloss nach Glatt, wo es riesige und sehr gute Torten und Kuchen gibt.

If we have time my guests and I make a trip to the beautiful watercastle Glatt, where there are huge and very tasty tarts and cakes.

Si on a le temps mes invites et moi faisons une excursion au chateau d eau a Glatt ou on peut manger des tartes et des gateaux enormes et delicieux.

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Ein früherer Gast hat mir die folgende Worte in englisch zu meinem Geburtstag geschickt, ich habe es frei übersetzt –

Es ist kein Hobby. Es ist – morgens sehr früh aufstehen, manchmal auch nachts. Es ist Kampf, es ist Triumph. Es bringt dich an deine Grenzen und testet täglich deine Aufmerksamkeit. In einem Augenblick zeigt es deine Schwächen auf um im nächsten Augenblick deine besten Fähigkeiten hervor zu heben. Es ist nicht für jeden das Richtige, beileibe nicht. Wenn Mensch und Tier eins werden, ist dieser Augenblick all die harte Arbeit und die Opfer wert. Es ist dann so notwendig wie das Atmen oder das Blut in den Adern.
Nein, es ist kein Hobby. Es ist eine Lebenskunst.
(unbekannter Autor, aus dem englischen übersetzt)

Lea DS

 

An unserem letzten Abend las Luis seine Gedanken zum Abschied in Form eines Gedichts vor:

 

 

 

 

Luis poem

Black forest, white souls
That month that made me whole.

Jazz box, boots on!
New sight, another wall
We ´re all in line
One smile, next song!

And feels like home when stepping through the door
Three spoons of curry, a handful of joy
You´d better hurry, Grigris is around.

Now get the power and play the film
Plus don ´t forget the pepper mill.
Chilli and garlic, then cake with cream
This is the hour…Oh my mentabolysm!

As mucking out means filling in
I wake up lighter, to my dreams I put the halter.
Breath the snow, Cati is in the front
Embrace the cold and the morning starts to flow ..

Kommt mit mir kommt, you know me well.
I´ll lead you there, my self unfold.
Kommt mit mir kommt, I´ll drop some hay
We´ll walk along, in unisone.
To find my center in your cadence
To give you shelter and feel in grace.

Black forest, white souls
That month that made me whole.

IMG_3853 Foto Goran/Luis

Big foot in Glatten? La bete mystere de Glatten? Das geheimnisvolle Tier von Glatten?

From last year we still had two red cabbages growing in my garden in one meter high boxes. So one day I looked at them and decided to collect one of them the next day for cooking. Next day o surprise, I only found one looking like this:

De l annee derniere j avais encor deux choux rouges dans mes caisse jardin d une hauteur de un metre. Je les regardais et decidais de les ramasser le jour suivant pour la cuisine. Le jour apres j ai retrouve plus qu un seul – comme ca:

Vom letzten Jahr waren noch zwei Rotkohlköpfe im Hochbeet, die ich am nächsten Tag für die Küche holen wollte. Ich fand dann nur noch einen, der sah so aus:

IMGP2804

 

 

 

 

 

From the other one I found these left overs:

De l autre j ai trouve ces restes:

Vom zweiten fand ich diese Reste:

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DSCN2676

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

We cannot explain which animal did that, for rabbits the boxes are very high, and why should they carry a three to four kilo cabbage five meters away? Birds? Same problem with the weight. Deers normally don t come in the garden, there is a fence around, wild pigs would have made a real mess- and in the leftover snow we did not find any recognisable prints.

Nous ne pouvons pas expliquer quel animal a put faire ca. Pour les lapins, les boxes sont tres haute at pourquoi ils emporterais des choux d un poid entre trois et quatres kilos a cinq metres de distances? Les biches normalemant ne peuvent pas entrer dans le jardin a cause de la cloture. Les cochons sauvage font beaucoup plus de degats – et dans la neige restante nous n avons pas trouver des empreints.

Bis heute haben wir keine Erklärung, welches Tier das gewesen sein mag. Für Kaninchen und Hasen sind die Hochbeete sehr hoch, und warum sollten sie dann die Kohlköpfe- Gewicht zwischen drei und vier Kilo – fünf Meter weit weg tragen? Rehe habe ich noch nie im Garten gesehen, außerdem ist ein Zaun um das Grundstück. Wildschweine hätten eine viel größere Schweinerei gemacht – und in den Schneeresten außen herum haben wir keine identifizierbaren Spuren gefunden.

DSCN2678

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

There is only one explication: Some mysterious animal or a bigfoot is living here, or do you have an explanation?

Il y a seulemant une explication: Il ya une bete mysterieuse ou un bigfoot, ou qu est ce que vous pensez?

Also bleibt nur die Lösung: Es gibt ein geheimnisvolles Tier in Glatten, oder einen Waldmenschen wie den Bigfoot, oder weiß jemand von euch eine Erklärung?

Our friend Jessi says it is probably an army of mice, who got intelligent and attacked the cabbage.

Notre amie Jessi dit que c etais une armee de souris faisant la guerre aux choux.

Unsere Freundin Jessi sagt, es war eine Armee von Mäusen, die sich über den Rotkohl hergemacht haben.

What is your idea?

Quelle idees vous viens a la tete?

Was habt ihr für Theorien?

Here some more nice feedbacks from workawayers:

“I didn’t spend more than a long weekend with Elke but I enjoyed it so much that I would love to come back! Elke is a very lovable, interesting and open-minded person who lives surrounded by beautiful horses. I enjoyed helping around the stables and learning about horses (she knows a lot!). The accomodation and the food are great and Elke can teach you line dance! 🙂
Elke has a lot of friends and there are always people around the stables that go there to take care of their horses and take riding lessons.
I highly recommend you to experience it yourself! You won’t regret it!”
Von Workawayer für Host
[27.04.2015]” An amazing place, highly recommended! I stayed at the horse farm for about 3-4 weeks and it felt I was leaving my family behind when I left. Elke is a very welcoming person, open and great fun to be around. I had never worked with horses before but I became attached to them after a few days! Having never ridden a horse before, Elke was very keen to let me try it out and I couldn’t have hoped for a better introduction to horseriding, respecting but not being afraid of the horse. The people are great, the food is top class and the work not hard and very fair – couldn’t ask for anything more!
Von Workawayer für Host
22.12.2014]

“This has been my first workaway experience and it has been excellent! You really feel like home in Elke’s house and farm.
There are always nice people around as she is a very welcoming lady.
Work is not hard; it is even nice to wake up early in the morning and greet the horses.
I also started riding, which we did often.
Food was great as Elke cooks nicely international food; there was always plenty of it.
I had a little apartment on my own where to study and even work on my stuff.
There was Goran, another wwoofer with whom we had a lot of fun.
Food, movies and social life did we all together, as Elke receives her friendly friends regularly. There is a very homely and relaxed atmosphere.
I enjoyed very much the Fridays Line Dance evenings. I will continue with the dance for sure.
I look forward to coming back for her birthday next January!
Thank you Elke!

Von Workawayer für Host

Thank you for this wonderful feedbacks! Don t hesitate to contact me again with mails or in life!14thMaypic 017

14thMaypic 015

 

 

 

 

 

Springtime view from Leas house

 

 

 

 

 

 

 

Colateral damage – the story of the rhubarb killer

I asked one of my guests to push the mower around our garden, so we could get better near the veggies. “Just cut there where it has already been cut”, I said and left him alone. When I came back I was horrified! My mothers dearly beloved rhubarb plant was razored down to the ground – and I knew she would be real mad about it. Me too, because I saw all the good crumbles, jams and cakes we could have made out of them! My guest had never seen that plant before and thought, it was some fast growing bad weed and really tried to exterminate it for good by running the mower over and over again. From now on we called him the rhubarb killer!

(In the meantime the rhubarb grew again and I hope we can have another harvest next year)

 

Goran
Very often when I look at horses eyes it hits me like a stroke, like a divine message from the inside, it pump my blood in same rhythm with my heart hits. It’s make me question myself with different approach, different angle, maybe less critical and more understandable.
That’s something you cannot see in human eyes, it’s impossible.
Probably because horses can’t talk, they just do.
And when you think you know all about single individual, he or she will suprise you with his behavior telling that you that you need more time on particular subject, like holding mirror so you can see it by yourself.
Romino, on this picture, is very special. Oh yeah, he is nice, well good behaves when you ride him, but often do things that make you laugh or a bit shock.
When I been talked about him to my host, she respond: “Goran, he is just like you!” Romino, dear Romino, I do understand your message now. Thank you!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

To be continued…

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